lizenzfreie Fotos
Erweiterte Suche
Registrierte Benutzer
Benutzername:

Passwort:

Beim nächsten Besuch automatisch anmelden?

» Password vergessen
» Registrierung
» Warum registrieren ?
» Forum
» Alle Kommentare
» Mitgliederliste
» Sitemap
Zufallsbild

Moor bei Freistatt
Moor bei Freistatt
Kommentare: 0
Achim Lueckemeyer


Alle Kommentare


Auf den folgenden Seiten kannst du alle Bild-Kommentare nachlesen.
Gefunden: 24 Bild(er) auf 3 Seite(n). Angezeigt: Bild 1 bis 10. Kommentare pro Seite :

Seiten-Navigation : [1]  2  3  »  Letzte Seite »


24. Kommentar zum Bild : Monorack - Einschienenbahn für den Weinberg - [In Kategorie : Beruf und Handwerk] [gepostet am : 10.04.2018 17:23]
Achim Lueckemeyer Einschienenzahnradbahn
Monorackbahnen sind Einschienen-Zahnradbahnen zur Überwindung extremer Steigungen in unwegsamem Gelände. Ihre Trassen bestehen lediglich aus Vierkantrohren, die in gewissen Abständen auf Stützen lagern. Sie kommen mit unterschiedlichen Antriebstechniken vor und sind in der Lage, bis zu 250 kg Last zu befördern.

Die Trasse einer Monorackbahn besteht aus einem Vierkantrohr, an dessen Unterseite eine Zahnstange aufgeschweißt ist. Das Rohr ist auf Stützen gelagert, die im Abstand von einigen Metern angebracht werden.Dadurch haben Monorackbahnen einen vergleichsweise geringen Flächenverbrauch. Als Fahrzeuge kommen so genannte Monorack-Traktoren zum Einsatz, die mit Diesel-, Benzin- und Elektroantrieb vorkommen.

Monorackbahnen können Steigungen von bis zu 100 % überwinden, horizontale und vertikale Kurven sind bis zu einem Radius von 4 Meter möglich. Daher lassen sie sich flexibel an die Topografie anpassen.
Ein Haupteinsatzgebiet von Monorackbahnen ist der Steillagenweinbau, wo in topografisch schwieriger Lage schwere Lasten zu transportieren sind. Sowohl Personen als auch Lesegut und Arbeitsgerät wird in den Steillagen, etwa im Wallis, an Mosel und Neckar, mit solchen Bahnen transportiert. Hier kommen meist Traktoren mit Diesel- oder Benzinantrieb zum Einsatz. Zur Erschließung von Liegenschaften in Hanglagen werden dagegen solche mit Elektroantrieb verwendet. Zudem kommen Monorackbahnen beispielsweise zur Erschließung von schwer zugänglichen Baustellen zum Einsatz. ( Wikipedia )
gepostet von : : Achim Lueckemeyer [Member]

23. Kommentar zum Bild : Bifurkation in Melle - [In Kategorie : Flüsse und Seen] [gepostet am : 29.03.2018 17:50]
Achim Lueckemeyer Bifurkation
Die Geschichte der Bifurkation in Gesmold

Die Bifurkation in Gesmold ist heute ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt. Landschaft und Natur laden zum Verweilen ein und bieten den Besuchern eine Vielzahl an Attraktionen. Um die Bifurkation war es jedoch im Wandel der Zeit nicht immer so ruhig. Sie war oftmals auch Schauplatz von heftigen Auseinandersetzungen über die Wasserverteilung auf Hase und Else:

Enstehung und Ausbau der Hasegabelung im 16. Jahrhundert

Erste Nachrichten über eine Ableitung der Hase in den oberhalb von Gesmold nur wenig mehr als 100 m parallel fließenden Uhlenbach liegen aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts vor.

Hermann von Amelunxen war durch die Heirat mit Anna von dem Bussche seit 1540 Besitzer des Hauses Gesmold

Um die Schlossmühle mit mehr Wasser zu versorgen, hatte er ungefähr an der Stelle der heutigen Bifurkation eine Verbindung von Hase und Uhlenbach vertiefen und zusätzlich eine hölzerne Rinne als Ableitung zwischen den beiden vorgenannten Bächen verlegen lassen. Dieses beschreibt ein Protokoll aus dem Jahre 1578.

"Die in die Erden verlegte Gotte" wird ein ausgehöhltes Holzrohr gewesen sein. Teile davon wurden um 1965 bei Räumarbeiten gefunden. Es führte das Wasser aus der Hase in den Uhlenbach, der späteren Else. Staute sich das Wasser vor dem Wehr der oberhalb liegenden Krusemühle, konnte das überschüssige Hasewasser durch die Rinne zur Schlossmühle fließen, ein ausgeklügeltes Wasserverteilungssystem.
gepostet von : : Achim Lueckemeyer [Member]

22. Kommentar zum Bild : Schloß Ludwigslust - [In Kategorie : Schlösser und Burgen] [gepostet am : 01.11.2017 16:03]
Achim Lueckemeyer Alles Pappmachee
Die eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten Herzog Friedrichs führten dazu, dass teure Gesteinssorten, wie Marmor oder Granit, edle Metalle und Hölzer, Porzellane oder selbst Stuck nur bedingt eingesetzt werden konnten. Ein Kuriosum der Ludwigsluster Schlossanlage ist die dadurch bedingte nahezu durchgehende Verwendung von Pappmaché – volkstümlich als Carton bezeichnet – als Werkstoff zur Imitation hochwertigerer Materialien.[36] Die Nutzung von bemaltem Pappmaché war keine neue Erfindung, wurde in Ludwigslust aber durch den Herzog gefördert und durch den Ausbau der Residenz vorangetrieben und verfeinert.[12] Die herzoglichen Ämter sandten auf Anweisung zur Unterstützung der Papierlieferungen sogar veraltete Akten und Papierreste.[12] Die Hofbildwerkstatt benutzte vorwiegend eine Technik, in der Lagen von Papier in der gewünschten Form verkleistert, anschließend getrocknet, beschnitzt, geschliffen, bemalt und mit einer Art Firnis überzogen wurden.[12] Die Werkstatt war so erfolgreich, dass sie den Großteil der benötigten Ausstattung selbst herstellen konnte. Dekore der Kirche und der mehrdimensionalen bemalten Altarwand, die Deckenrosetten, Friesbänder, Konsoltische, Skulpturen, Uhrgehäuse und sogar Alltagsgegenstände wie Leuchter und Tafelaufsätze[33] fertigte die aus der Papierwerkstatt hervorgegangene Manufaktur zunächst für den Hof und lieferte ab 1765 die Serienproduktion des Ludwigsluster Cartons auch an andere Abnehmer.[1] Der Schriftsteller Karl Julius Weber äußerte sich 1828 amüsiert über die Kunst aus Pappmaché:

„Merkwürdig sind auch die Büsten – weder von Metall noch Marmor, weder Holz noch Stein, sondern von Pappe mit Firniß überzogen, selbst die Leuchter der Kapelle sind von übersilbertem Papier.[37]“

Neben der Ausstattung des Schlossbezirkes erlangte die im späteren Rathaus untergebrachte[38] Ludwigsluster Carton-Fabrique überregionale Bekanntheit als Werkstatt für günstig herzustellende und leicht zu transportierende Kunstreproduktionen nach bekannten Vorbildern.[39] Die über zeitgenössische Vertriebsjournale und Kommissionsgeschäfte angebotenen Produkte wurden zeitweise erfolgreich bis ins Ausland verkauft.[40] Im 19. Jahrhundert sank die Nachfrage nach der Kartonkunst jedoch allmählich und ab 1823 brachen die Umsätze schließlich ein. 1835 stellte die unrentabel gewordene Manufaktur ihre Geschäfte ein.(wikipedia)
gepostet von : : Achim Lueckemeyer [Member]

21. Kommentar zum Bild : Pfennigkraut - Crassula ovata - in Blüte. - [In Kategorie : Blätter und Blumen] [gepostet am : 01.11.2017 00:09]
frank Crassula ovata
Geldbaum ist die richtige Bezeichnung
gepostet von : : Achim Lueckemeyer [Member]

20. Kommentar zum Bild : Pfennigkraut - Crassula ovata - in Blüte. - [In Kategorie : Blätter und Blumen] [gepostet am : 31.10.2017 23:58]
frank Pfennigkraut
Die Bezeichnung ist nicht richtig. Es ist der Pfennigbaum
gepostet von : : Achim Lueckemeyer [Member]

19. Kommentar zum Bild : Hochdonn am Nord-Ostsee-Kanal - [In Kategorie : Schiffe] [gepostet am : 08.10.2017 18:32]
Achim Lueckemeyer Eisenbahnhochbrücke Hochdonn
Die Eisenbahnhochbrücke Hochdonn liegt in Schleswig-Holstein. Auf ihr überquert die Marschbahn den Nord-Ostsee-Kanal. Gebaut wurde die Brücke von 1913 bis 1920 als Ersatz für eine Drehbrücke, die ungefähr 12 km weiter südwestlich (Koordinaten: ♁53° 55′ 32″ N, 9° 12′ 4″ O) am alten Streckenverlauf der Marschbahn bei Taterpfahl den Kanal querte.

Die lichte Durchfahrtshöhe für Schiffe beträgt wie bei allen Hochbrücken des Kanals 42 m. Die größte Höhe ist 56,38 m. Die Eisenbahnbrücke bei Hochdonn ist in den Randbereichen die niedrigste der Kanalbrücken des Nord-Ostsee-Kanals, ihre Zufahrten befinden sich größtenteils auf der höherliegenden Geest.

Die Stahlfachwerkbrücke besitzt eine Gesamtlänge von 2.218 m und ist damit die viertlängste Eisenbahnbrücke in Deutschland. Sie hat bei der größten Brückenöffnung über dem Kanal einen Achsabstand bei den beiden kanalseitigen Pfeilern, den Eilersböcken, von 143,1 m. Das Brückenelement über dem Kanal wird als Schwebeträger bezeichnet. Der Schwebeträger hat eine Länge von 121,03 m. Das Stahlgewicht der Gesamtkonstruktion beträgt 14.745 t. Der im November 2006 ausgetauschte Schwebeträger wiegt 1.275 t. Bis April 2008 wurde die Brücke von Grund auf saniert. Seit Herbst 2008 ist sie wieder zweigleisig befahrbar.
gepostet von : : Achim Lueckemeyer [Member]

18. Kommentar zum Bild : Mühle Charlotte auf der Geltinger Birk - [In Kategorie : Historisch] [gepostet am : 29.09.2017 09:35]
Achim Lueckemeyer Mühle Charlotte auf der Geltinger Birk
Die Mühle Charlotte

Die Mühle Charlotte ist das bauwerkliche Symbol der Geltinger Birk und begrüßt Ausflügler und Urlauber am Eingang des Naturschutzgebietes vom Geltinger Noor aus. Die zur Entwässerung des Noores und zum Kornmahlen erbaute Erdholländermühle wurde 1826 durch den Rittmeister von Hobe vom Gut Gelting errichtet.

Ihre Aufgabe war es, gemeinsam mit einer weiteren Mühle, das Grundwasser aus den dahinterliegenden Feldern in die Ostsee zu pumpen. Die Mühle wurde nach Oberstallmeisterin Charlotte von Plessen, einer geborenen Herzogin von Mecklenburg benannt, die 1822 auf Schloss Gelting verstorben war. Heute befindet sich die Mühle im Privatbesitz und wurde zu einem komfortablen Ferienhaus umgebaut
gepostet von : : Achim Lueckemeyer [Member]

17. Kommentar zum Bild : Kloster Bronnbach - [In Kategorie : Historisch] [gepostet am : 12.08.2017 19:41]
Achim Lueckemeyer Das Kloster Bronnbach
Das Kloster Bronnbach ist eine 1151 gegründete ehemalige Zisterzienser-Abtei im unteren Taubertal, das 326. des Ordens, das sich heute auf dem Gebiet der Stadt Wertheim in Bronnbach befindet.

Seit 1986 ist das Kloster Eigentum des Main-Tauber-Kreises. Heute sind verschiedene Institutionen in den Klostergebäuden untergebracht, seit 2000 auch eine Ordensniederlassung der Kongregation der Missionare von der Heiligen Familie.
gepostet von : : Achim Lueckemeyer [Member]

16. Kommentar zum Bild : Pfaffenhütchen - [In Kategorie : Blätter und Blumen] [gepostet am : 07.11.2016 15:53]
Achim Lückemeyer Pfaffenhütchen
Da es sehr windig war, habe ich diesen Strauch auf meine Motorhaube plaziert.
gepostet von : : Achim Lückemeyer [Member]

15. Kommentar zum Bild : Pfaffenhütchen - [In Kategorie : Blätter und Blumen] [gepostet am : 07.11.2016 15:43]
Achim Lückemeyer Pfaffenhütchen
Der Gewöhnliche Spindelstrauch (Euonymus europaeus), auch Europäisches oder Gewöhnliches Pfaffenhütchen, Pfaffenkäppchen, Pfaffenkapperl, Spillbaum oder Spindelbaum genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Spindelbaumgewächse (Celastraceae). Das Pfaffenhütchen wurde 2006 zur Giftpflanze des Jahres gewählt.Da die Kapselfrucht dem Birett, einer Kopfbedeckung katholischer Geistlicher ähnelt, wird die Pflanze „Pfaffenhütchen“ oder „Pfaffenkäppchen“ genannt. Der Spitzname „Rotkehlchenbrot“ stammt daher, dass die Samen im Winter gerne von Vögeln gefressen werden.
gepostet von : : Achim Lückemeyer [Member]


Seiten-Navigation : [1]  2  3  »  Letzte Seite »

Bilder pro Seite: 

 

   
Businessverzeichnis Hilfe RSS-Feed Webverzeichnis Impressum AGB Nutzungsbedingungen